https://www.faz.net/-i0x-7shew

: Wie wir helfen

Die Redaktion der Rhein-Main-Zeitung, des Regionalteils der F.A.Z. für den Ballungsraum Frankfurt, sucht in jedem Jahr Organisationen aus, die Menschen helfen wollen, und bittet dann die Leser um finanzielle Unterstützung. Eine Grundregel leitet dabei die Redaktion: Es muss eine Verbindung zum Ballungsraum geben.

          1 Min.

          Die Hilfsorganisationen sollen ihren Sitz im Rhein-Main-Gebiet haben oder mit diesem eng vernetzt sein. In den vergangenen Jahren wurden die Spenden der Leser stets auf zwei Organisationen aufgeteilt: auf eine, die Menschen in Frankfurt und Umgebung hilft, und auf eine zweite, die zwar in diesem Raum beheimatet ist, aber in armen Ländern der Welt Hilfe leistet.

          Die Redaktion ruft stets Mitte Oktober zu Spenden auf und berichtet bis Weihnachten über die beiden Organisationen, für die gesammelt wird. Zudem wird mit Veranstaltungen für die laufende Spendenaktion geworben. Vor Weihnachten erscheint in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung eine Beilage, die Babyfotos zeigt, die gegen eine Spende dort veröffentlicht werden.

          Das Geld kommt den Vereinigungen ohne jeden Abzug zugute, die niedrigen Verwaltungskosten werden von der F.A.Z. GmbH getragen. Die Spendenkonten werden von der Frankfurter Volksbank und der Frankfurter Sparkasse unentgeltlich geführt. Im Frühjahr wird die jeweilige Spendenaktion abgeschlossen. Die Leser werden später informiert, wie das Geld ausgegeben wurde.

          Topmeldungen

          Bild aus besseren Zeiten: Erdogan und Macron am 19. Januar 2020 in Berlin

          Erdogan teilt aus : Boykott und Pöbelei

          Frankreich will auch nach der Ermordung von Samuel Paty Karikaturen des islamischen Propheten zeigen. Der türkische Staatschef Erdogan reagiert entsetzt und teilt aus.
          Auf weiter Flur: Der Großeinsatz rund um den Dannenröder Forst ist nicht der einzige, der die hessische Polizei derzeit stark in Anspruch nimmt.

          Hessische Polizei : Am Rande der Erschöpfung

          Die hessische Polizei wird in den nächsten Wochen noch stärker gefordert als ohnehin schon. Gleich drei Großlagen lassen kaum Erholung zu: der Protest gegen die A 49, Corona und Atomtransporte.